Bali

Bali

Ein Traum der nie zu Ende geht

Geschichten aus dem Paradies

15.05.2016-12-06.2016

Die Reise nach Bali, ist nicht meine letzte Reise gewesen die ich gemacht habe, sie war auch nicht die erste, aber sie war mit Abstand die bewegendste Reise, die ich bislang erlebt habe. Aus diesem Grund möchte ich dir auch gleich zu Beginn von dieser wunderschönen Insel in Indonesien erzählen, die damals sehr viel mit mir gemacht hat…

Daher erst einmal ein herzliches Willkommen. Schön, dass du hier bist und diese kleine, wenn auch nur digitale und gedankliche Reise in meine Vergangenheit mit mir teilst. Ich hoffe sehr, dass ich dich das fühlen lassen kann, was ich gespürt habe und dir einen Einblick in das geben kann, was ich dort alles atemberaubendes gesehen habe. Auch wenn ich so meine Zweifel habe, ob man so viel Schönheit und Anmut in Worte fassen kann, möchte ich es dennoch versuchen. Denn schöne Dinge werden ja bekanntlich mehr wenn man sie teilt.

Vermutlich wird dieser Artikel über Bali keiner wie die üblichen die man so im Netz findet. Wenn du meine Seite Hypnotao und mich schon ein wenig kennst, dann weißt du, dass es bei mir viel um Menschen geht , sehr viel um Gefühle und ganz viel um Wahrnehmung und mentales. So will ich mich also bemühen, dich mal reinspüren zu lassen, wie sich Bali für mich angefühlt hat und wie es sich vielleicht für dich anfühlen könnte dorthin zu reisen. An Ende entscheidest du einfach selbst, ob es dich auch dorthin zieht, oder ob sich deine Seele nach anderen Dingen und Orten sehnt. Es erwartet dich also kein typischer Bericht, wo drin steht was die Top 10 Sehenswürdigkeiten auf Bali sind, oder welche die perfekte Reise-Route für Bali ist, sondern eher ein Sammlung dessen was ich erfahren, gespürt und spirituell dort gewonnen habe.

Vor kurzem habe ich im Beitrag „Wie alles begann“ davon erzählt wie es sich angefühlt hat, dieser „Ruf der Ferne“. Ich musste einfach gehen, um zu sehen, was hinter dem mir Bekannten liegt. Erst als ich dann dort war, wurde mir klar, weshalb es mich dorthin zog. Mit Bali war es ähnlich. Da war wieder dieses Gefühl. Dieses Gefühl hat keinen Namen und ist schwer zu beschreiben. Wenn du auch Reisender bist, kennst du es vielleicht? Es fühlt sich an wie eine gemütliche, heimelige, warme, einladende Energie, die einem das Gefühl gibt: „Ich MUSS dorthin um herauszufinden, was ich nur dort finden kann, um dort die zu sein, die ich nur da sein kann“:

Bali Meer Indonesien Sonnenuntergang

Kennst du dieses Gefühl? Wie fühlt es sich für dich an? Hinterlasse mir einen Kommentar

Vor der Reise nach Bali, hatte ich bis auf einige Kurz- und Mittelstrecken-Urlaube nur Kenia und danach ganz klassisch als ersten Backpacking-Urlaub das bezaubernde Thailand bereist. Von Bali wusste ich zu diesem Zeitpunkt nicht allzu viel und es gab auch keinen bestimmten Grund, warum ich unbedingt dorthin wollte. Da war nur dieses Gefühl. Oder vielleicht auch eine Ahnung dessen, wie es sich anfühlen würde, wenn ich dann dort wäre…?

Allen unbewussten Ängsten zum Trotze, war unwiderruflich klar: „Ich muss nach Bali“. So manifestierte ich also die Reise immer mehr, bis es kein zurück mehr gab. Ich war sogar im Begriff alleine loszuziehen, da sich bis kurz vor der Abreise kein Travelbuddy gefunden hatte. Über eine Facebook-Reise-Seite hatte ich mich mit ein paar Leuten ausgetauscht, die ich hier und da auf der Route treffen wollte. Zu guter Letzt hat sich dann aber tatsächlich spontan noch eine Freundin als Reisebegleitung hinzugesellt.

Da meine Reise nach Thailand zuvor alles andere als planmäßig verlaufen war, hatte ich diesmal nur mein Hin- und Rückflugticket, genügend Zeit, meinen Backpack und ein paar Ideen dabei, was ich mir unterwegs gerne ansehen wollte. Mir war bereits vorher klar, dass es vermutlich auch auf Bali nicht nach Plan laufen würde, aber das ist ja das schöne, wenn man mit dem Rucksack reist. Man ist flexibel kann sich treiben lassen und einfach so lange an einem Ort bleiben wie es einem eben gefällt. So kam es wie geplant ungeplant und ich sah Orte, die ich nicht einmal auf dem Schirm hatte, lies andere Regionen aus und in wieder anderen Orten blieb ich viel länger als ich es eigentlich vorhatte, weil es dort einfach so wunderschön war.

Was erwartet dich auf Bali?

Obwohl ich fast vier Wochen auf Bali war, habe ich vermutlich nur einen kleinen Bruchteil dessen gesehen, was es dort zu entdecken gibt. Aber was ich gesehen habe war einfach wunderschön. Zu Beginn war ich etwas enttäuscht von den Tempeln, weil ich aus Thailand nur die großen bunten schillernden Tempel kannte, später aber konnte ich mich kaum satt gucken an all der Schönheit und Poesie die in den Dingen zu finden war. Die Flora und Fauna war unbeschreiblich. Sowohl über Wasser als auch unter Wasser. Bali ist das reinste Paradis für Surfer, Taucher aber auch für Abenteurer, Yogis und alle die einfach mal abschalten wollen. Von wilden Wasserfällen über Vulkane, Yoga-Spots, abgelegene Reisfelder und tollen Spa’s gibt es dort einiges zu entdecken. 

Tempeldetail Bali Ubud Indonesien

Wie bewegt man sich auf Bali?

Die Fortbewegung vor Ort ist einfach und günstig. Egal ob man selbst mit dem Roller fährt, mit dem lokalen Taxi oder mit nem Uber oder Grab-Car, es ist alles sehr erschwinglich. Auch Fähren, Boote und Inlandsflüge sind günstig. 

Wie wohnt man auf Bali?

An Unterkünften gibt es eigentlich alles, von supergünstigen, gemütlichen und traditionellen Homestays bis hin zu totalen immernoch bezahlbaren Luxus-Villa. 

Was isst man auf Bali?

Kulinarisch hat Bali auch einiges zu bieten, ich träume heute noch von einem – ich würde sagen es fällt unter Gebäck – namens Klopon. Man bekommt es nur auf einheimische Märkten und es macht nicht jeder, aber wenn du die Gelegenheit hast, ist das auf jeden Fall etwas, dass du unbedingt probieren solltest. Meeeega lecker. Es git aber auch super leckere vegane Restaurants und tolles Seafood. Denke auch kulinarisch bleiben in Bali kaum Wünsche offen. 

Was hat Bali zu bieten?

Klar gibt es in Bali nicht überall immer alles, aber von allem etwas, so kann man sich eben aussuchen, ob man sich eher in der Partyregion oder eher abseits der klassischen Touristenpfade bewegen will. Ob man eher in einer Gegend bleibt oder lieber unterwegs sein möchte. Erlaubt ist was gefällt. 

Ich persönlich bin immer ganz gerne unterwegs, bin aber auch jemand der am liebsten langsam reist. Deshalb musste ich natürlich immer einen gewissen Kompromiss machen, da ich leider bislang zeitlich immer auf ein bestimmtes Reise-Zeitfenster limitiert war. Ich hoffe allerdings sehr, dass ich eines Tages meinen großen Traum einer Weltreise verwirklichen und mal open-end reisen kann. Bali wird dann sicherlich auch ganz oben auf meiner Bucket-List stehen.

Ich hatte dir ja eingangs versprochen, dass es kein „ich zähle alles auf“ Blog-Beitrag über Bali wird. Es gibt aber ein paar Dinge die ich dir noch erzählen möchte…

Was ist das Besondere an Bali?

Neben der atemberaubenden Natur und den wirklich sehenswerten Sehenswürdigkeiten gibt es etwas, das mich persönlich noch viel mehr beeindruckt hat. Es war die Energie in Bali, die spirituellen Vibes und all die Liebe dort. Es war das, was es aus mir gemacht hat, als ich dort war und die die ich geworden bin in dem ich dort war.

Über die Menschen in Bali

Die Menschen vor Ort sind so liebenswert und warmherzig. Sie leben ihren Glauben aus Überzeugung und sind dabei so ausgeglichen. Überall sieht man kleine Gebetstempel, die jeden Tag liebevoll und voller Hingabe geschmückt werden. Für eine Zeremonie oder ein gutes Gespräch wird die Arbeit ruhen gelassen. Es ist als pflegen die Menschen dort erst Ihre gesunden Gedanken und ihren Geist, die Menschlichkeit und die Liebe zueinander und zur Natur und erst dann kommen die Alltäglichen Dinge. Das lässt die Menschen für mich dort sehr strahlen, sie scheinen immer glücklich und sehr fröhlich zu sein, auch wenn, oder vielleicht gerade weil sie nicht so viel besitzen. Trotzdem wird man stets sehr gastfreundlich und mit viel Respekt behandelt, auch als Tourist. 

Bali Reiseterrassen Indonesien

Mein spirituelles Highlight auf Bali

Teil einer Hinduistischen Tempel-Zeremonie

Mein spirituelles Highlight auf Bali war eine hinduistische Tempelzeremonie, an der ich teilhaben durfte. Ein lokaler Freund nahm mich mit zu dem Tempel. Da die Verständigung schwierig war, habe ich mich einfach mal darauf eingelassen und versuchte mich so gut es ging einzufügen. Zunächst ging es in eine Art Umkleide-Bereich. Dort legt ich meine Alltagskleidung ab und bekam einen Sairong gebunden. Eine nette Lady half mir ihn traditionell zu binden. Als Oberteil war ein Shirt ok, nur die Haare mussten noch zusammengebunden werden. Ich folge dann zum inneren des Tempels. Dort waren die heiligen Quellen. Man kann sich das vorstellen, wie eine ganze Reihe an Springbrunnen, welche in eine Felsformation eingearbeitet sind. Die Menschen dort ob groß oder klein, ob jung oder alt, hielten sich auch am Beckenrand auf und unterhielten sich, während andere im Wasser den traditionellen Ritualen nachgingen. 

So folgte ich also ins Wasser. Wir begannen beim ersten Springbrunnen. Mir wurde erklärt ich solle die Hände zu einem Namaste falten, nach oben Richtung Himmel richten und dann meine Wünsche und guten Gedanken aussenden. Anschließend sollte man drei Schlücke aus der Quelle nehmen dann sein Haupt und zuletzt seinen Körper unter der Quelle reinigen. So tat ich das also Quelle für Quelle. Als das eine Becken zu Ende war kam das danebenliegende. Auch da waren die Quellen nebeneinander wie im vorherigen. Wir wiederholten das Ritual an drei der Quellen, dann folgte eine Größere, an der sich eine kleine Schlange bildete. Mir wurde erklärt, dass hier die große Quelle der Abschluss ist und die dahinter folgenden Quellen nur für große Zeremonien wie z.B. Hochzeiten vorgesehen sind. Auch hier im Becken, so wie bereits im Umkleiden-Bereich habe ich mich stets willkommen und wohl gefühlt. Die Locals schienen sich nicht daran zu stören, dass eine „Fremde“ Teil ihrer zeremoniellen Zeit ist. 

Nach der großen Quelle ging es zurück in die Umkleide. Nun bekam ich ein noch schöneres Gewand. Es war eine Leihgabe und ich fühlte mich sehr geehrt es tragen zu dürfen. Gleichzeitig war ich aber auch sehr aufgeregt. Nun folgte ich wieder weiter ins innere der Tempelanlage. Der Freund bat mich noch kurz am Eingang zu warten und verschwand für einen Moment. Als er wieder auftauchte hatte er einen dieser kleinen Bambus-Gebets-Körbchen mit den Blumen und den Räucherstäbchen die immer und überall lagen in seinen Händen. 

Wir gingen ins innere des Tempels. Er erklärte mir, dass Frauen im Fersensitz sitzen und Männer im Schneidersitz. So saßen wir dort also. Anschließend erklärte er mir ich solle wieder die Hände zu einem Namaste formen und die Blüten der Farbe nach ( ich habe leider die Reihenfolge vergessen ) zwischen die Fingerspitzen nehmen, sie wieder zum Horizont und dann an die Stirn führen und währenddessen wieder meine Wünsche, Gebete und guten Gedanken aussenden. So taten wir es Blütenfarbe für Blütenfarbe und schließlich auch mit bunt gemischten Blüten. Anschließend bekommt man noch heiligen Reis der dort auf einer Art Altar liegt auf die Stirn und in die Grube am Hals. Nun verstand ich, warum viele Menschen zu jeder Tageszeit, was auch immer sie taten, immer Reis auf der Stirn trugen. Auch verstand ich dann wie heilig und bedeutsam die kleinen Körbchen waren die oft zertreten am Straßenrand lagen. 

Hinduistische Tempelzeremonie Bali Ubud Indoensien

Ein märchenhafter Tag ging zu Ende

Diese Erfahrung war auf jeden Fall bis heute eine der besondersten in meinem Leben. Die Zeremonie war damals der Abschluss eines sehr außergewöhnlichen Tages. Dieser begann mit einem Sonnenaufgang in den wundervollen Reisterrassen Balis und ging weiter mit einem Besuch bei einer sehr gastfreundlichen balinesischen Familie. Anschließend begann ein kleines Abenteuer zu einem versteckten Wasserfall und danach ging es noch zu einem Strand mit strahlendem schwarzen Sand. Sowas schönes hatte ich vorher auch noch nie gesehen. Am Abend folgte dann noch die besagte Zeremonie.

So viel Schönheit an einem Tag, das ist Bali.

Was ist eigentlich Karma?

Karma ist ein großer Begriff über den man viel philosophieren und den man sehr individuell interpretieren kann. Hinterlasse mir gerne einen Kommentar, was für dich Karma bedeutet?

Tempel Ganesha Bali Ubud Indonesien

Geschichten aus Ubud – Magie für die Seele

Hier noch eine kleine Geschichte aus Bali…

Es war in Ubud. Einem süßes kleinen Hippie-Dörfchen im Süden von Bali. Die Energie dort ist einzigartig. Kennst du diese Orte? An denen einfach eine ganz unbeschreibliche Energie zu sein scheint. Ubud ist so ein Ort.

Wenn du ein Soulfoodie, ein Freigeist ein Yogi, ein Künstler oder ein ähnliches Wesen andersartiger Natur bist, solltest du Ubud unbedingt auf deine Bucket-List setzen.

Alleine über Ubud könnte ich tagelang schreiben, aber hier nur eine kleine Geschichte über Karma. Oder über das was Karma auch ist…

Planlos geht der Plan los

Es war einer dieser Tage an dem wiedermal alles nicht nach Plan lief. Ich ging mit einer Freundin auf einen Markt in Ubud. Ich liebe die Märkte in Asien. Das bunte Treiben, die Gerüchte, die Energien, die Menschen und die Geschichten… So kam es, dass ich in den engen Gassen und dem Getümmel meine Freundin aus den Augen verlor. Schnell wurde mir klar, dass es vergeblich wäre nach ihr zu suchen. So lies ich mich treiben. 

Ich schlenderte gemütlich über den Markt bis meine Aufmerksamkeit an einem verliebten Pärchen hängen blieb, das sich an einem Stand Ringe ansah. Nach einer Weile gingen sie ohne eine Ring zu kaufen. Eigentlich brauchte ich keine Ring und eigentlich wollte ich auch nichts kaufen. Die Frau schien auch sehr freundlich und überhaupt nicht aufdringlich zu sein. Ihr Wesen war sehr angenehm und ruhig, so kamen wir ins Gespräch. Aus Höflichkeit sah ich mir Ihren Schmuck an, während wir uns unterhielten. Sehr bescheiden zeigte sie mir nebenbei ihren Stand. Sie verstand schnell, dass ich eigentlich nichts kaufen will. Ich erklärte ihr, dass ich mit dem Rucksack reise und alles tragen müsse was ich kaufe und dass ich wirklich nichts brauche. Sie schien trotzdem Interesse und Freude an dem Gespräch zu haben. Nach einiger Zeit wählte ich aber trotzdem einen der Ringe aus. Sympathisch verhandelten wir verspielt und schließlich bekam ich den Ring zu einem unterirdisch niedrigen Preis. Das weiß ich da ich inzwischen schon viel gereist bin, viel verhandelt und auch viel zu viel gekauft habe. 😉 Eigentlich war mir der Ring zu groß, aber ich dachte, vielleicht freut sich zu Hause jemand über dieses Geschenk.

Als ich schließlich bezahlte, nahm die Frau die Geldscheine in die Hand, spuckte sie symbolisch an und schlug damit an unterschiedliche Stellen ihres Standes. Zuletzt und das war das worum es in diesem Teil der Geschichte eigentlich geht, sagte sie:

 „Thank you for the good Karma.“

Dieser Satz, nach diesem Tag, auf diesem lauten Markt, mit all dem was es hier zu entdecken gab, war irgendwie magisch. Sicher vielleicht denkst du: Die Verkäuferin hat eben ein Geschäft gemacht. Ja das hat sie! Aber meine Fühler haben mir gesagt, es ging eher um Sachen wie: Respekt, Begegnung, Achtsamkeit, Offenheit, eine liebevolle Kommunikation und die Energie die man für einen kleinen Moment geteilt hat.

Es ist schwer in Worte zu fassen, wie sich dieser Satz für mich angefühlt hat. Ich wusste schon vorher mit dem Begriff Karma was anzufangen. Aber noch nie zuvor hat sich jemand mit so viel Anmut für ein Gespräch, die positive Energie und ein gutes Karma bei mir bedankt. Es war als wurde mir durch diesen Satz: „Thank you for the good Karma“ erst wirklich klar, was Karma bedeutet. Der ohnehin zu geringe Preis für den Ring steht in keiner Relation zu dem was ich dadurch bekommen habe. Da ich schon ein paar Tage im Land unterwegs war und auch vorher Thailand bereist hatte wusste ich um die Tradition, dass in Asien und Indonesien der erste Kauf des Tages der wichtigste ist. Er besiegelt die guten Geschäfte des weiteren Tages. Mir wurde wieder klar, dass der Glaube, das Karma, die Gedanken und die Liebe auf Bali über den materiellen Dingen stehen. Es ging nicht darum viel Geld für den Ring zu bekommen, sondern darum, ihn mit einer positiven Energie zu verkaufen. Die Menschen glauben also mehr an Energie und Liebe als an Geld. Sie glauben es wirklich und ich glaube, dass ist es, was sie so glücklich macht.

All das war nur ein Bruchteil dessen, was ich gesehen und erfahren habe, aber was ich an dieser Stelle vorerst abschließend über Bali sagen möchte ist…

Tempel Bali

Was Bali für mich ist

Bali hat mir gezeigt, was Liebe alles sein kann und was Liebe wirklich ist.

Bali hat mich gelehrt was Karma ist und wie es sich anfühlt.

Bali hat mich Achtsamkeit, Wahrnehmung und Stille gelehrt.

Bali ist der Ort an dem Schönheit ein neues Gesicht bekommt.

Bali hat meine Grenzen und Möglichkeiten geweckt.

Bali hat mir gezeigt, wer ich bin und was ich noch nicht über mich wusste.

Bali hat mich spüren lassen was es bedeutet zu leben.

Liebes Bali,

danke für das gute Karma.

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Lies auch: Häufig gestellte Fragen zu Bali

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Das war meine Geschichte über Bali

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